
agrarchemie
Saatgutbehandlung
Bei der Saatgutbehandlung wird das Getreide sortiert, gereinigt, während des Beizprozesses mit gezielten wachstumsfördernden und wachstumsschützenden Substanzen beschichtet (Saatgutbehandlung) und schließlich getrocknet und in Säcke verpackt.
Die Saatgutbehandlung ist der entscheidende Teil, denn sie schützt das Saatgut vor Krankheiten und gewährleistet ein optimales Wachstum vom Zeitpunkt der Aussaat an. Je nach Schädlingsart und Nährstoffbedarf gibt es verschiedene Formulierungen, um das volle Ertragspotenzial auszuschöpfen.

Die wachstumsfördernden Substanzen wie (Micro-)Nährstoffe, Pflanzen- und Wachstumsregulatoren, sowie Impfmittel und andere Schutzstoffe als wachstumsschützende Wirkstoffe werden mit unterschiedlichen Methoden auf das Saatgut gebracht:
- Ummantelung mit einer dicken Schicht, um eine gleichmäßige Form zu erhalten
- Pelletierung – Beschichten mit Schutz- und Nährstoffen
- Beschichtung mit dünner, wasserdurchlässiger Schicht auf Polymerbasis
Im Herstellprozess der verschiedenen Formulierungen sind Mischen, Dispergieren und Feinmahlen wichtige Prozessschritte, für die NETZSCH Ihnen die maßgeschneiderte Lösung bietet.













